massivhaus neubau

Einrichtungsideen für Ihr neues Eigenheim

Wenn das eigene Haus geplant wird, sind Tipps zur räumlichen Gestaltung und kreative Einrichtungsideen gefragt und schnell gefunden. Sehr oft wirkt die Auswahl der Einrichtung für den neuen Eigenheimbesitzer zunächst wie eine Herkulesaufgabe, doch das ändert sich schnell, wenn die ersten Planungen Gestalt annehmen und es Quellen für kreative Einrichtungsideen gibt, die die Entscheidungen erleichtern. Dabei haben Sie die Wahl, ob Sie den Berater im Einrichtungshaus, ein Fachjournal, ein Online-Portal oder auch die Leistung eines Innenarchitekten nutzen möchten.

Das Konzept

Überlegen Sie zuerst, was zu Ihnen passt und wie Sie Ihre Persönlichkeit in Ihrem Eigenheim am besten zum Ausdruck bringen können. Mögen Sie es minimalistisch oder üppig, mögen Sie lieber klare Linien oder ruhig ein paar Schnörkel? Liegt Ihnen eher eine kühle Atmosphäre oder kuschelige Gemütlichkeit? Welche Farben sollen die Einrichtung dominieren, welche sollen Akzente setzen? Welche Möbelstücke sind bereits vorhanden, welche sollen neu angeschafft werden? Natürlich müssen auch die Wünsche der gesamten Familie berücksichtigt werden, denn nicht immer sind alle auf einer Linie, sodass oft Kompromisse  gefunden werden müssen.

Der praktische Aspekt

Wer die Freude hat, ein neues Haus einrichten zu können, hat alle Möglichkeiten zur Planung einer effektiven Raumgestaltung. Beispielsweise kann überlegt werden, wie sich unnötige Wege in der Küche vermeiden lassen, welche Einbaugeräte Platz sparen oder welche kleinen Raumwunder unliebsame Ecken verdecken oder weiteren Stauraum bieten können.

Der persönliche Akzent

Warum nicht mal eine Wand im modernen 3-D-Design anstelle der üblichen Tapete gestalten? Ein paar passende Accessoires wie Lampen oder Kissenbezüge dazu – und der individuelle Look ist perfekt. Und auch ein funktioneller Bereich wie die Küche lässt sich durch Stoffe, Farben, Licht und etwas Deko mit einem persönlichen und heimeligen Flair versehen. Viele weitere Einrichtungsideen finden Sie bei www.ihr-wellness-magazin.de. So wird die Gestaltung von Haus oder Wohnung zum richtigen Vergnügen.

Fazit: Mit den richtigen Anregungen und Tipps werden Sie ganz einfach zu Ihrem eigenen Innenarchitekten. Freuen Sie sich darauf!

 

Tipp

Sie finden unter https://www.hausbauberater.de/bauwissen sowie auf der Website https://www.hausbau-beratung.com/tipps.html regelmäßig neue und aktuelle Informationen zu Bauthemen.

 

Bauen wird wieder teurer

Wer Sachwerte in Form von Immobilien schaffen möchte, hat nach wie vor geradezu ideale Bedingungen. Allerdings dürften die goldenen Zeiten, die um die Jahrtausendwende herrschten, für Bauherren wieder vorbei sein. Damals waren die Baukosten innerhalb von wenigen Jahren um sieben Prozent je Quadratmeter gesunken.
Doch seit 2010, welches als neues Basisjahr für den Baupreisindex festgelegt wurde, sind die Baukosten in den ersten Monaten des Jahres um etwa neun Prozent gestiegen. Allein von April bis Mai 2014 stiegen die Baupreise für Wohngebäude um 1,7 Prozent. Die Teuerungen für Wohnungen liegen in etwa auf dem Niveau der Preisentwicklung für gewerbliche Betriebsgebäude oder Bürobauten. 

Was sagt der Trend?

Langfristig dürften die Baupreise eher noch weiter nach oben gehen, denn ihre Entwicklung hängt nicht nur von den Grundstückspreisen, den Materialien und den Preisen für die Arbeitsleistung ab. Auf die Preise für Neubauten wirken sich auch Faktoren wie die immer wieder verschärften gesetzlichen Energiestandards oder Anforderungen an den Lärmschutz aus. Letzteres gilt vor allem dann, wenn eine Immobilie im städtischen Umfeld gebaut und später vermietet werden soll. 
Relativ zuverlässig für die kommenden Monate lässt sich der Trend anhand der Daten des Statistischen Bundesamtes ersehen, denn die Behörde ermittelt allein im Baubereich verschiedene Indizes. Für private Bauherren dürften in erster Linie die Indizes bei Wohnbauten, für Fertighäuser oder für die Instandhaltung und Sanierung von Mehrfamiliengebäuden interessant sein. Der Blick auf diese Erhebungen lohnt sich, weil sich dadurch später unangenehme Überraschungen vermeiden lassen, wenn es ganz konkret um die Verhandlungen für eine Finanzierung oder für die verschiedenen Bauleistungen geht.

 

 

Bei Parkett-Systemen auf Lösemittelfreiheit achten

Wer sich für einen natürlichen Holzboden entscheidet, kann sicher sein, ein gesundes Wohnumfeld zu schaffen. Vorteile bieten dabei etwa Parkett-Systeme, die völlig ohne Lösemittel auskommen wie zum Beispiel das Parkett-System Zero von Pallmann. Damit bietet Pallmann ein Lacksystem für stark bis sehr stark beanspruchte Parkettböden an, das lösemittelfrei ist. Die wasserbasierte 2-K-Parkettversiegelung "Pall-X Zero" erzielt eine hohe Widerstandsfähigkeit auf natürlicher Basis und schützt sowohl vor mechanischen als auch chemischen Einflüssen. Die Raumluftqualität wird nicht beeinträchtigt. Ein weiterer Pluspunkt ist die schnelle Trocknungszeit. Mit dem Glanzgrad spezialmatt wird ein natürliches, warmes Aussehen der Oberfläche erzielt. Gleichzeitig ist der Bodenbelag leicht zu reinigen.

Gesamter Parkettaufbau ohne Lösemittel

Vor der Versiegelung des Parkettbodens sollte grundsätzlich eine Grundierung aufgetragen werden. Ergänzend zur Versiegelung bietet Pallmann die Grundierung "Pall-X Zero Base" an, die ebenfalls lösemittelfrei ist. Sie ist gebrauchsfertig, trocknet schnell und verfügt über ein sehr gutes Füllvermögen. Der Parkettklebstoff rundet das System ab. Der lösemittel- und wasserfreie 1-K-Parkettklebstoff "Pallmann P6" ist für alle gängigen Parkettarten verwendbar und leicht im Handling, seine Festigkeit ist vergleichbar mit der von 2-K-Klebstoffen.

Alle Produkte des Parkett-Systems werden regelmäßig überprüft und ausgezeichnet. Die Parkettversiegelung "Pall-X Zero" beispielsweise trägt das Siegel "Giscode W1" für lösemittelfreie Produkte. Damit werden Baustoffe bezüglich ihrer chemisch gefährlichen Inhaltsstoffe klassifiziert. Eine weitere Einteilung wird nach dem Grad der schädlichen Stoffe, die an die Raumluft abgegeben werden, vorgenommen. Der sogenannte Emicode zeichnet in der besten Klasse sehr emissionsarme Produkte aus.

Regelmäßige Pflege verlängert Lebensdauer

Durch die hochwertige Versiegelung ist der natürliche Holzboden sehr gut geschützt. Allerdings nutzt sich jede Versiegelung über die Jahre durch die Beanspruchung ab. Wird das Parkett regelmäßig gereinigt und gepflegt, bleibt die schöne Oberfläche lange erhalten. Zur Erst- wie auch für die Unterhaltspflege empfiehlt sich eine wasserbasierende Pflegeemulsion, die die Lebensdauer des Bodens bis zu fünfmal verlängern kann. Auf der Internet-Plattform www.parkettprofi.de finden Besucher weitere Informationen und Tipps bis hin zum Parkettprofi vor Ort.

 

 

Wohnküche: Tipps zur Planung und Einrichtung

Großzügiger ist schöner: In der zeitgemäßen Architektur liegen offene, großzügige Wohnbereiche besonders im Trend. Eine echte Renaissance erlebt in diesem Zusammenhang die Wohnküche: Offen zum Wohnbereich, deutlich größer als eine durchschnittliche Küche und zumeist mit einer zentralen Kochinsel mit Herd und Sitzgelegenheiten ausgestattet, um die sich das kommunikative Familienleben abspielt. Eine gute Nachricht: Trendige Wohnküchen lassen sich nicht nur im Neubau, sondern mit einigen Umbauten durchaus auch im Altbau realisieren. Im Folgenden gibt es Tipps für die Planung und Einrichtung der Wohnküche.

Fließende Übergänge von der Küche zum Wohnbereich

Ein wichtiger Aspekt bei der Planung: Da die Wohnküche offen gestaltet ist und meist fließend in den Wohnbereich übergeht, kommt es bei der Küchenplanung noch mehr als sonst auf hochwertige, optisch ansprechende Möbel an - ob in Naturholzqualitäten oder in einer der trendigen Hochglanz-Varianten. Besonders harmonisch wirkt die Einrichtung, wenn sich die Hölzer, Formen und Farben der Küchenmöbel auch im Wohnbereich widerspiegeln. Fachleute aus dem Tischler- und Schreinerhandwerk wissen hierzu Rat, ebenso wie zu nötigen Umbauten im Altbau. Oft genügt es bereits, eine nichttragende Wand zu entfernen, um auch im Bestand eine offene Wohnküche verwirklichen zu können.

Beratung durch den Handwerker vor Ort

Ansprechpartner aus dem Handwerk vor Ort findet man bei TopaTeam. Die versierten Schreiner nutzen hochwertige Küchen von Markenherstellern, um diese maßgeschneidert auf die individuellen Wünsche und die Raumverhältnisse anzupassen. Das Resultat sind hochwertige Lösungen, die optisch ansprechen, aber auch zahlreiche ergonomische und durchdachte Detaillösungen bieten - beispielsweise mit geräumigen Auszügen, individuell angepassten Arbeitsplattenhöhen und jeder Menge Stauraum. Die Hochglanz-Zeitschrift "WohnSinn" bietet laufend weitere Anregungen für die eigene Planung und neue Trends. Sie kann kostenfrei auf topateam.com/wohnsinn abonniert werden.

3D-Planung am eigenen PC

Wer gar nicht mehr abwarten kann, bis die neue Wohnküche realisiert ist, kann bereits einen virtuellen Rundgang durch den Raum unternehmen. Möglich macht dies der kostenfreie 3D-Küchenplaner für den heimischen Computer, der ebenfalls auf dieser Website verfügbar ist. Besonders praktisch: Mit einer Checkliste und einigen Eckdaten zur Küche kann man bereits mit der Planung der eigenen Küche beginnen, Möbel gruppieren, mit der Einrichtung spielen und in die 3D-Darstellung eintauchen. Für die anschließende Detailplanung ist dann der Profi aus dem Tischler- und Schreinerhandwerk der richtige Ansprechpartner.

 

 

Grundwerwerbsteuer

Wer ein Grundstück oder eine Immobilie erwirbt, muss Grunderwerbsteuer zahlen. Ihre Höhe lag bis Ende 2013 zwischen 3,5 und 5 Prozent vom Kaufpreis des Grundstücks einschließlich der Immobilie. Seit dem 1. September 2006 haben die Bundesländer das Recht, eigene Sätze für die Grunderwerbsteuer festzulegen. Davon wurde auch Gebrauch gemacht: Derzeit (2016) liegen die Steuersätze bei 3,5 % bis 6,5 %, wobei der höchste Steuersatz in immerhin vier Ländern (Brandenburg, Saarland, NRW, Schleswig-Holstein) gefordert wird. Nur in Bayern und Sachsen wurde auf eine Erhöhung verzichtet, sodass die Grunderwerbsteuer dort nach wie vor bei 3,5 % liegt.

 

 

Die Baunebenkosten beim Hausbau

Viele Bauinteressente bekommen während der Bauphase finanzielle Probleme, weil sie die Baukosten für den Neubau nicht richtig eingeschätzt haben. Selbst wenn die Baukosten vom Hausanbieter korrekt aufgeführt worden sind, kommen auf einen Bauherren noch weitere finanzielle Belastungen hinzu. Für den erfolgreichen Hausbau sollten also immer die Baunebenkosten in die Kalkulation der Baukosten angemessen einbezogen werden. Welche Nebenkosten beim Bauen zu berücksichtigen sind, wird auf der Seite hausbauberater.de umfassend ausgeführt. Unter www.zbo.de finden Sie Informationen zu den Baukosten im Sinne der DIN 276.

 

 

Die EnEV 2014 und ihre Auswirkung auf die Baukosten

Über die günstigen Zinsen können sich Bauinteressenten seit einigen Jahren nicht beklagen. Während sie seit der Jahrtausendwende auf niedrigem Niveau verharren, stiegen die Baukosten für einen Neubau seitdem jedoch um fast dreißig Prozent. Die modifizierte Energieeinsparverordnung ist Anfang 2016 in Kraft getreten und wartet mit noch strengeren Vorgaben für den Neubau auf. (www.niedrigenergiehaus-bauen.de)
Die neuen Vorgaben verpflichten Bauherren von Neubauten, einen um 25 % geringeren Jahresprimärenergiebedarf sowie einen um 20 % geringeren Wärmeverlust einzuhalten - beides im Vergleich zur vorangegangenen Version der EnEV.

 

 

Allergiefrei wohnen

Allergiker müssen wesentlich mehr beim Bau eines Hauses beachten als gesunde Menschen. Beschwerden auslösende Allergene müssen sowohl bei Einrichtungsgegenständen als auch bei den Baustoffen unbedingt gemieden werden (hilfreiche Hinweise dazu finden Sie auf hausbauberater.de.).

Bauherren müssen sich daher schon vor dem Bau im Klaren darüber sein, wogegen Sie allergisch sind. Lassen Sie sich bei einem Allergologen testen: Dieser hat mehrere Möglichkeiten herauszufinden, auf welche Stoffe Sie allergisch reagieren. Sollten Allergien diagnostiziert worden sein, sollten Sie sich vom Fachmann beraten lassen, welche Baustoffe und Einrichtungsmaterialien für Sie geeignet sind.  Besonders häufig sind Schimmel- und Hausstauballergien. Nachfolgend geben wir Ihnen einige Tipps, um die Gefahr von allergischen Reaktionen zu reduzieren.

Hinweise für Schimmelallergiker:

  • Lüften Sie regelmäßig, um Schimmelbildung zu vermeiden. Vor allem Räume mit erhöhter Luftfeuchtigkeit wie Bad, Küche und Schlafzimmer sollten verstärkt, aber nicht dauerhaft gelüftet werden.
  • Kontrollieren Sie regelmäßig die Erde in Blumentöpfen. Vor allem bei Pflanzen, die feuchten Boden benötigen, bildet sich schnell Schimmel, dessen Sporen sich im ganzen Raum verteilen können.
  • Sollte Schimmel durch Schäden an der Bausubstanz auftreten, ist eine Sanierung unumgänglich.

Tipps für Hausstauballergiker:

  • Achten Sie auf eine ausgeglichene Luftfeuchtigkeit. Hausstaubmilben fühlen sich vor allem in feuchtem Klima wohl. Die Luftfeuchtigkeit sollte nicht dauerhaft über 60 % liegen.
  • Verlegen Sie glatte Böden in der Wohnung. Ideal sind z.B. Laminat, Parkett, Linoleum oder Kurzflorteppiche.
  • Nutzen Sie einen Staubsauger mit Hepa-Filter. Dieser nimmt besonders feine Partikel auf.
  • Lüften Sie regelmäßig, vor allem im Schlafzimmer.

Um allergiefrei zu wohnen, müssen Sie also von der richtigen Planung beim Hausbau bis zur allergikerfreundlichen Einrichtung umfassende Vorkehrungen treffen. Mit den richtigen Maßnahmen können Sie dauerhaft Beschwerden verhindern.

 

 

Die Bauweisen beim Kellerbau

Der Keller eines Hauses hat in gerade in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Ursprünglich erfüllte das Untergeschoss des Hauses aufgrund der gleichmäßig kühlen Temperaturen nur den Zweck der Lagerung von Lebensmitteln und Brennstoffen. Diese Zeiten sind vorbei, und der Keller ist beim Hausbau immer häufiger zu einer festen Planungsgröße geworden. So planen immer mehr Menschen, wenn sie ein Haus bauen möchten, die untere Etage als Wohn- oder Nutzkeller ein, um dort ausreichend Raum für Hobbys, ein Gästezimmer oder ähnliches zu haben. Diese Entwicklung ist nicht zuletzt den stetig anhaltenden Fortschritten im Kellerbau zu verdanken.

Unterschiedliche Bauweisen für den Keller

Ein Mauerwerkskeller gehört im Bereich der Wohnkeller zu den traditionellen Bauweisen. Da es sich um eine relativ einfach zu handhabende Bauweise handelt, wird der Mauerwerkskeller besonders gern von Bauherren gewählt, die sehr viel in Eigenleistung durchführen wollen, allerdings gibt es auch hierbei einiges zu beachten. Das Hauptaugenmerk sollte darauf liegen, Wasser vom Mauerwerk fernzuhalten, um Schimmelbildung zu vermeiden. Zu diesem Zweck wird von außen eine Bitumenschicht angebracht. Diese Arbeit muss sorgfältig ausgeführt werden, da die Mauersteine dem Wasser anderenfalls sehr viele Zugangspunkte bieten. Ein Mauerwerkskeller eignet sich daher nicht besonders gut für Grundstücke mit einem hohen Grundwasserspiegel. In diesem Fall sollte ein Betonkeller gewählt werden. Er kann auf verschiedene Weisen gebaut werden, sei es mit Fertigteilen oder durch eine Vor-Ort-Errichtung. Wenn sich der Bauherr für einen Betonkeller mit Fertigteilen entscheiden sollte und ihn als Nutzkeller verwenden möchte, sollte er darauf achten, dass es sich bei den Bauteilen um WU (wasserundurchlässige)- Fertigteile handelt.

Weitere Informationen finden Sie auf  www.keller-bauen.de.

 

 

Bauberatung & Bauratgeber für den Hausbau

Wer sich entschlossen hat, ein Eigenheim zu bauen, steht zunächst vor einer Vielzahl von Fragen und Problemen. Viele künftige Bauherren möchten sich über das Internet erste Informationen einholen oder sind auf der Suche nach einem kompetenten Berater, um zunächst einen Eindruck davon zu erhalten, auf welche Dinge sie beim Hausbau achten müssen. Aber sehr schnell stellt sich die Erkenntnis ein, dass manche Internet-Seiten nicht halten, was sie im Titel versprechen. Es fehlt in der Regel an einer sachkundigen und umfassenden Darstellung derjenigen Themen und Fragestellungen, denen sich Eigenheimbauer stellen müssen. Die auf etlichen Webseiten angebotenen Beratungsleistungen werden häufig nur ungenau dargestellt und lassen den Interessenten darüber im Unklaren, mit welchen Kompetenzen oder Leistungen des Anbieters er rechnen kann.

Hausbau-Informationen, die weiterhelfen

Hausbauberater.de bietet Eigenheimbauern ein Bündel an fachkundigen und sachlichen Informationen. Dabei beschränkt sich die Seite nicht auf die Beschreibung der eigentlichen Bauphase. Auf Hausbauberater.de erfahren Interessen bereits, was sie lange vor dem ersten Spatenstich beachten sollten:

  • Was muss beim Kauf des Baugrundstücks beachtet werden?
  • Welche Vor- und Nachteile hat der Bau eines Kellers?
  • Welche Fallstricke lauern bei der Baufinanzierung?

Diese und weitere Themengebiete werden ausführlich und auch für einen Laien gut verständlich behandelt. Selbstverständlich geht Hausbauberater.de auch auf aktuelle Fragestellungen ein, die sich den heutigen Bauherren stellen:

Das Spektrum reicht vom

  • energetischen Bauen und KfW-Effizienzhäusern,
  • alters- und behindertengerechten Aus- und Umbauten bis zu der
  • Finanzierung dieser Maßnahmen.

Ein weiterer Bereich sind Rechtsfragen, die sich im Zusammenhang mit dem Hausbau stellen. Hausbauberater.de geht auf

  • neuere Gerichtsurteile aus dem Baurecht ein und
  • informiert über das Architektenrecht und alle weiteren Rechtsgebiete, die bei einem Hausbau berührt werden könnten.

Hausbauberater.de: sachkundige und verlässliche Hilfe, auf die Sie bauen können

Hinter www.Hausbauberater.de steht ein Team aus Experten aller Berufe rund um den Hausbau. Wenn Bauherren nicht nur auf Informationen, sondern auch auf fachkundige Unterstützung bei der Bauplanung und –durchführung Wert legen, sind sie bei Hausbauberater.de an der richtigen Adresse. Mithilfe der Fachleute von Hausbauberater.de können Kunden sicher sein, ein mängelfreies Eigenheim zu einem Festpreis und einem vereinbarten Termin übergeben zu bekommen.

 

 

Welche Heizungsart ist die Richtige?

Die Frage kann nur unter Einbeziehung mehrerer Kriterien beantwortet werden. Jedes Gebäude ist unterschiedlich und benötigt ein anderes Heizsystem. Im Folgenden werden einige hilfreiche Tipps gegeben, die die Entscheidung erleichtern sollen.

Gas, Pellets oder Scheitholz und andere Zusatzheizungen

Gas zählt zur preisgünstigsten Heizmethode. Wichtig für dieses System ist ein Gasanschluss. Eine Gas-Brennwert-Therme heizt nicht nur den Wohnraum, sie erhitzt auch das ganze Jahr über das Wasser.  Holz-Pellets werden immer beliebter. Viele Hausbesitzer rüsten ihr Heizsystem auf, sodass sie die günstigen Pellets verwenden können.
Scheitholz dagegen ist sehr schwer zu beschaffen. Wer kein Forstamt in der Nähe hat, der sollte besser über die Verwendung von Pellets nachdenken. Für größere Wohnräume bietet sich ein Primärofen an. Ein Kesselofen kann gleichzeitig zur Bereitung von Warmwasser genutzt werden, während ein Luftofen nur zum Heizen des Raumes gedacht ist. Wer die Geräte nicht zusätzlich im Sommer nutzen möchte, der kann sich eine Solaranlage anschaffen. Als Ergänzung zu den Heizsystemen ist sie perfekt. In zahlreichen Fällen kann eine Solaranlage natürlich auch eigenständig das ganze Jahr über genutzt werden.

Die Entscheidung für die Wärmeverteiler

Es gibt eine Vielzahl von Angeboten im Bereich der Wärmeverteiler. Vom klassischen Heizkörper an der Wand über eine Fußbodenheizung bis hin zu Heizleisten hat der Markt einiges zu bieten. Bei einem Neubau empfiehlt sich eine Fußbodenheizung. Jeder Fußboden hat allerdings andere Eigenschaften, worauf auch das Heizsystem angepasst werden sollte. Fliesen haben eine andere Wärmedurchlässigkeit  als Holz, Laminat oder Teppich. Fliesen werden in trockenen Räumen wie der Küche, aber auch im feuchten Bad angebracht. Die Fußbodenheizung muss daher die Wärme optimal im Raum verteilen. Zudem sollte auf den Energieverbrauch geachtet werden: Energiesparende Heizsysteme sind zu empfehlen, da sie nicht nur in finanzieller Hinsicht Einsparungen tätigen, sondern auch der Umwelt zugutekommen.

Das richtige Heizsystem wählen

Bei der Wahl des richtigen Heizsystems müssen einige Aspekte beachtet werden. Bei Fußbodenheizungen ist der Belag sehr entscheidend. Je nach Art des Anschlusses können verschiedene Systeme gewählt werden.

Weitere Informationen finden Sie auf www.hausbau-berater.de.

 

 

Hausbau mit Eigenleistung oder doch lieber einen Handwerker beauftragen?

Die Eigenleistung spielt beim Bauen für viele Bauherren vor allem aus finanzieller Sicht eine große Rolle, da sie im Finanzierungsplan als Eigenkapital verbucht wird. Deshalb ist es sehr wichtig, die selbst zu erbringenden Leistungen realistisch einzuschätzen. Wer sich zu viel vornimmt, kann schnell den ganzen Finanzierungsplan gefährden. Deshalb sollte genau überlegt werden, welche Arbeiten den Fachleuten überlassen werden sollten, um das Bauprojekt nicht zu gefährden. Mehr dazu finden Sie auf zbo.de.

Tipp:
Im Firmenverzeichnis für Bau und Handwerk finden Sie Dienstleister aus Ihrer Region. So können im Voraus Angebote eingeholt, Preise verglichen und in Ruhe die richtigen Fachleute ausgewählt werden.

 

 

Die Terrasse – das Aushängeschild des Grundstücks

Beim Hausbau stellt sich auch die Frage nach dem geeigneten Bodenbelag. Die Auswahl an Materialien ist dabei genauso vielfältig wie die Gestaltungsanforderungen, die jeweils erfüllt werden können. So sollte beispielsweise der Belag im Außenbereich vor allem rutschfest und witterungsbeständig sein. Bei einem Neubau soll der Eindruck zum Rest des Hauses passen und der ausgewählte Bodenbelag auch den ästhetischen Ansprüchen genügen. Jedoch ist die Auswahl groß und die Vor- und Nachteile sollten im Vorfeld abgewogen werden.
Weit verbreitet ist ein Terrassenboden aus Fliesen. Schon in diesem Bereich ist die Auswahl an Materialien und Designs riesig. Da können Informationen wie zum Beispiel auf fliesenleger.net rund um Produkte, Neuheiten und Besonderheiten sehr hilfreich sein. Unter Fiesen sind im Allgemeinen Keramikfliesen zu verstehen. Diese sind oft lackiert, wodurch sie den typischen Glanz erhalten, der von Badezimmerfliesen bekannt ist. Für die Terrasse gibt es aber noch weitere Fliesenarten. Bei der Terrassengestaltung eignen sich besonders Naturstein- oder Terracotta-Fliesen. Aber auch Natursteingut wie Terracotta ist in Form der typischen Platten erhältlich und eignet sich aufgrund seiner Langlebigkeit sehr gut für den Außenbereich. Außerdem erfüllen diese Fliesen auch die dekorativen Anforderungen. Je nachdem, wie Terrasse, Garten und Grundstück gestaltet werden sollen, findet sich für alles der passende "Stein". Terracotta ist perfekt für mediterrane Gestaltungsweisen, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen.

Wem die Ausführungen aus Naturstein zu kalt sind, kann sich auch für Holz als Bodenmaterial entscheiden. Dies wirkt sehr naturverbunden und schafft eine gemütliche Atmosphäre. Im Gegensatz zur Stein-Variante ist Holz allerdings weitaus weniger langlebig und muss, je nach Holzart, regelmäßig erneuert werden. Wer auf Holz als Bodenbelag dennoch nicht verzichten möchte, ist hinsichtlich der  Haltbarkeit mit Bambus am besten beraten. Diese Holzart ist etwas teurer, zeichnet sich jedoch neben ihrer Eleganz auch durch ihre Widerstandsfähigkeit gegen Witterungseinflüsse aus und kann unter ökologischen Gesichtspunkten mit gutem Gewissen gekauft werden. Welches Material auch gewählt wird: Mit der fachmännischen Unterstützung durch einen Fliesenleger oder Gartenbauer wird die Terrasse zum Aushängeschild für Ihr Grundstück.

 

 

Neue Möbel für das neue Haus?

Zu einem neuen Haus gehören auch unweigerlich neue Möbel. Insbesondere auf die Einrichtung der wichtigsten Räume wie Küche, Wohnzimmer und Schlafzimmer sollte der Fokus gelegt werden. Was gibt es Schöneres, als sich nach einem umfangreichen Hausbau auf sein neues Schlafzimmer zu freuen? Eingerichtet mit einem stilvollen Kleiderschrank und einem bequemen Bett, das zum Kuscheln einlädt. Hier können wir Ihnen die stilvollen Betten von Schlafzimmertraum.de, einem Magento Online Shop für Betten im Internet, empfehlen.

 

 

Die passende Beleuchtung für Ihr Eigenheim

In einem schön eingerichteten Eigenheim darf auch die passende Beleuchtung nicht fehlen. Die Beleuchtung muss dabei einerseits gut aussehen, andererseits muss sie aber auch praktischen Bedürfnissen gerecht werden. Das ist mittlerweile auch kein Problem mehr. Nicht nur in herkömmlichen Geschäften, sondern auch in spezialisierten Online-Shops gibt es eine Fülle von schönen und attraktiv aussehenden Lampen. Die richtige Lampe für die individuellen Bedürfnisse! Eine Lampe muss den eigenen Bedürfnissen angepasst sein. Wer vor allem nachts arbeitet, benötigt eine besonders helle Lampe. Das gilt sowohl für die Deckenlampe als auch für die Lampe auf dem Schreibtisch. Die Helligkeit der Lampe richtet sich dabei vor allem nach dem ausgewählten Leuchtmittel. Für Menschen, die am Abend und in der Nacht am Schreibtisch arbeiten müssen, sind aber auch Tageslichtlampen ganz hervorragend geeignet. Tageslichtlampen enthalten das Farbspektrum des natürlichen Sonnenlichts. Sie erleichtern das Arbeiten zu dieser Tageszeit damit deutlich und steigern auch spürbar das körperliche und seelische Wohlbefinden.
Bei der Auswahl einer passenden Lampe geht es aber nicht nur um praktische Bedürfnisse, sondern sie ist auch ein wesentlicher Einrichtungsgegenstand. Ihr Design sollte daher passend zu den Möbeln in der Wohnung sowie zum Teppich und den Tapeten ausgewählt werden. Im Internet werden zahlreiche geeignete Lampen angeboten. Online-Shops wie zum Beispiel www.leuchtenzentrale.de haben ein sehr großes Sortiment, das alle nur denkbaren Arten von Lampen umfasst.

 

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